geprägt










Bild: Unsplash/Natasya Chen

Wer oder was bestimmt unser Leben?
Eine wichtige Fragen, denn die Antwort darauf bestimmt unser Leben.
Wer oder was bestimmt unser Leben?
Eine Frage, die wir ehrlich beantworten müssen, nicht so wie wir es uns selbst gerne vormachen würden.

Wie finden wir jetzt aber die ehrliche Antwort?
Ganz einfach: Wir müssen nur einen Blick auf unseren Alltag werfen.
Was treibt uns an? Ein immer mehr anhäufen? Eine immer besseres Image? Wirklich Liebe? Zuneigung?
Wenn Sie jetzt darüber nachdenken, merken Sie sicher, dass die Antwort nicht ganz eindeutig ist. Es gibt immer diese oder jene Situationen. Da ist es das eine mal das Ego, dann wieder Liebe und in schlechten Zeit der einfache Wille zum überleben.

Was unser Leben bestimmt, dem kann man sich annähern und es ist eine dynamische Sache. Keiner ist ganz angekommen, keiner ganz verloren.

In der ganzen Heiligen Schrift zeigt sich das Ringen der Menschen um das richtige Leben mit Gott. Wie kann Gott im Leben eine Rolle spielen, wie kann ich IHN mich prägen lassen, wo bin ich es, der IHN verändern will?

Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt,
da ja der Geist Gottes in euch wohnt.

– Römerbrief 8,9 –

Als Christen soll unser Maß ein geistliches Leben sein. Das bedeutet nicht, dass jeder den ganzen Tag in der Kirche hocken soll. Das hat Jesus auch nicht gemacht.

Geistlich leben, bedeutet sich vom Heiligen Geist prägen und führen lassen, das Leben Jesu zum Maß des Umgangs und Handelns machen, sich immer wieder mit Gott in Verbindung setzen. Praktisch bedeutet das: ab und an stille Zeiten setzen, bei Entscheidungen zu fragen „Was würde Jesus tun?“ (echt) und den anderen und sich gutes tun.

Wer oder was bestimmt MEIN Leben?
Mein Ringen mit Gott und mein vertrauen auf ihn.
Der Versuch immer wieder mit Leidenschaft für ihn und die Menschen zu streiten. Immer wieder aus Verhaltensweisen des Unlebendigen zum Leben zu gehen.

Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!
Da kam der Verstorbene heraus; … „

– Johannes 11, 43.44 –