„Musste halt sagen …“ – von der Hilfe

Bild: unsplash/Annie Spratt

Es ist gar nicht so schwer in eine Situation zu kommen,
in der man sich denkt: Oh man … wie komm ich hier wieder raus?
Und da geht es nicht (nur) darum im falschen Stadtteil in einer Metropole gelandet zu sein. Auch im Leben kann man schnell in gefühlte Sackgassen geraten.

Eine Haltung, die dann des Öfteren auftritt:
Das Glauben, dass irgendwer einen da raus holen muss.
Viele suchen Hilfe im Außen:
– reiche Verwandte
– Vorgesetzte
– Gott

Dabei sind einige aber nicht aktiv, sondern erwarten etwas.
Im Kirchensprech: „Der liebe Gott wird’s schon richten!“
Klingt fromm … is es aber nicht.
Egal wie die Miesere aussieht, ich muss immer auch meinen Teil betragen.

Egal ob es Menschen sind oder Gott ist:
Auch ich habe meinen Teil zu leisten.
Wenn ich überarbeitet bin, muss ich es sagen.
Wenn ich eine Situation nicht ertrage, muss ich etwas angehen.
Wenn ich unzufrieden bin, muss ich nach Lösungen schauen.

Sowohl Menschen als auch Gott sind bereit uns zu helfen.
Sie müssen aber wissen wobei.
Sie müssen auch vermittelt bekommen, dass wir selbst aktiv damit umgehen.
Nur so wird Veränderung was.

Also: Wenn was ist, dann sag es und fang auch selbst an was zu tun.
Dann können auch andere dir helfen.

„Jesus sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr?
Sie antworteten: Sieben, und noch ein paar Fische.“

– Matthäusevangelium –